28.07.2019 in Fraktion

Aufgaben in der Fraktion verteilt

 

Kleiner ist die nächste Gemeinderatsfraktion geworden, nachdem nicht nur der allgemeine Trend sondern auch noch ein streitambitionierter Altbürgermeister mit seiner Bürgerliste Stimmen gekostet hat. Uschi Bodemer und Volker Bräuninger werden daher ihre allseits geschätzte Arbeit im Gemeinderat nicht fortsetzen können.

Auf Antje Hill und ihre Kollegen Andreas Beier und Edgar Kunzmann kommt in der jetzt beginnenden Legislaturperiode ein erheblich größerer Arbeitsaufwand zu. 

Antje Hill wird ihre Aufgabe als Sprecherin der Fraktion weiterführen. Die Verteilung der übrigen Aufgaben von Bau- (Edgar Kunzmann) bis Ehrungsausschuss (Andreas Beier) wurde ebenfalls bei der erweiterten Fraktionssitzung am 23. Juli 2019 einvernehmlich festgelegt.

Unterstützung bei der Arbeit sollen die drei Gemeinderäte nicht nur von den ausgeschiedenen Kollegen sondern auch von den übrigen Aktiven des Ortsvereins erhalten.

Da stehen neben der Fraktionsarbeit mit dem 125jährigen Jubiläum der SPD Remchingen und mit der Gewinnung neuer und vor allen Dingen junger Mitglieder ein paar Herausforderungen an die Bereitschaft zur Mitwirkung an.

04.07.2019 in Ortsverein

Dank an Kandidaten und Helfer

 

Ortsvereins-Vorsitzender Andreas Beier und Fraktionssprecherin Antje Hill bedankten sich mit einem Grillabend und einer kleinen Aufmerksamkeit für ihren Einsatz bei der Kommunalwahl 2019 bei den Kandidaten und den Helfern.

22.05.2019 in Gemeinderatsfraktion

Bürgerliste: Gezielte Desinformation

 
Die Fake und Fiktionssammlung der Bürgerliste

Das Erfolgsmodell des Populismus baut auf „alternative“ Fakten und Fake-News. Überall in der Welt und jetzt wohl auch in Remchingen. Zu dieser Einsicht muss man kommen, wenn man das jüngst verteilte Wahlpapier der „Bürgerliste für Umwelt, Transparenz und Fortschritt“ liest und mit den gesicherten Fakten vergleicht. Wir haben dazu fünf Beispiele – von vielen – herausgegriffen:

19.05.2019 in Gemeinderatsfraktion

SPD Gemeinderätin Ursula Bodemer: Auch weiterhin konstruktive Lösungen suchen

 
Gemeinderätin Ursula Bodemer

Seit 10 Jahren bin ich Gemeinderätin in Remchingen. In dieser Zeit habe ich gelernt: Wichtig ist, sich selbst zurückzunehmen für eine größere Sache - nämlich konstruktive Problemlösungen fraktionsübergreifend für ALLE Remchinger Bürger.

Eine Umwelt- und Generationen-freundliche solide Weiterentwicklung unserer Gemeinde bedeutet FORTSCHRITT! Stillstand ist immer ein Rückschritt, den unsere Kinder dann umso teurer bezahlen müssen. 

Als leidenschaftliche Hundebesitzerin und Gassi-Geherin finde ich täglich Gelegenheit zu Gesprächen mit Mitbürgern über ihre Anliegen. An dieser Stelle ein besonderes Anliegen: Liebe Fahrradfahrer nehmt bitte mehr Rücksicht auf Spaziergänger. Eltern/Großeltern mit Kindern, ältere Mitbürger, unsere vierbeinigen Freunde werden es danken.

Und vielleicht werden in diesem Jahr auch nicht mehr dutzende unter Naturschutz stehende Feuersalamander im Frauenwald überfahren, weil man sie dann rechtzeitig bemerkt.

15.05.2019 in Gemeinderatsfraktion

Fraktionssprecherin Antje Hill bezieht Stellung zur Gemeinderatswahl 2019

 
Antje Hill bei einem Betriebsbesuch in Wilferdingen

„Was wollen sie in den nächsten Jahren im Gemeinderat bewegen?“

Diese Frage wird mir sehr oft gestellt.  Hier ist meine Antwort darauf: 

Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass die geplanten und zum Teil begonnen Projekte mit Vernunft und Augenmaß durchgeführt werden. Meine Entscheidung für diese Projekte war gut überlegt und ernst gemeint:

  • - wir brauchen eine Erweiterung des Pflegeheims
  • - wir müssen unverzüglich Abschnitt 3 der Ortsteilverbindungsstraße Nöttingen beginnen und Abschnitt 4 planen
  • - wir müssen den zuständigen Ämtern der Bahn gehörig Dampf machen, dass unsere Planung eines barrierefreien Bahnhofs umgesetzt werden kann
  • - wir müssen das Freibad sehr aufwendig erneuern, wenn es die nächsten Jahre noch als beliebte Freizeiteinrichtung seinen Dienst tun soll.

Diese Projekte sind beschlossen und auf dem Weg. Aber meine Antwort hat noch einen zweiten Teil:

Ich bin der Meinung, das ist nicht genug für eine Zukunft für Remchingen. Ich will mich vielmehr dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde nicht mit Erschließungs- und Erweiterungsverboten für Wohnraum und Gewerbe eingefroren wird. 

Nein, ich will im Gegenteil meinen Teil dazu beitragen, dass in Remchingen Wohnraum und weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Remchingen soll auch in Zukunft eine interessante und anziehende Gemeinde sein, in der junge und alte Menschen ihr Leben gerne leben und in der alle Einwohnerinnen und Einwohner richtig daheim sind.  

Antje Hill

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