Während im übrigen Remchingen z.T. mit Turbogeschwindigkeit im Internet gesurft werden kann, bedeutet das Kürzel www für den Nöttinger Surfer „welt-weites warten“ mit übertragungsraten z.T. weit unter einem Mbit/s. (Standard sind heute mindestens 6 Mbit/s)
Dieser Zustand könnte vielleicht noch für privates Surfen ohne wirtschaftlichen Hintergrund in Kauf genommen werden, ganz inakzeptabel ist die Tatsache jedoch für Unternehmen.
Eine bemerkenswerte Feststellung mussten wir von einem Gemeinderatskollegen einer anderen Fraktion in der Sitzung vom 10. September 2008 zur Kenntnis nehmen: „Ich kann nicht auf die schweigende Mehrheit hören, ich muss die Bürger, die sich äußern, ernst nehmen.“ Das stimmt eigentlich so gar nicht mit dem überein, was wir als Auftrag der Bürgerinnen und Bürger sehen:
Die Vorstandsfrauen des Arbeitskreises sozialdemokratischer Frauen lud unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast zu einem politischen Gedankenaustausch ein.
Auf Grund des schönen Sommerwetters traf man sich in Remchingen bei der Enzkreisvorsitzenden Uschi Bodemer im Garten. Katja Mast berichtete von ihrer Arbeit im Bundestag und der Region. Außerdem wurden die aktuellen und zukünftigen Planungen der AsF besprochen, um die gute Zusammenarbeit auch weiterhin intensivieren zu können.
Auf Einladung der beiden SPD Kreisverbände und Katja Mast kam Ulla Schmidt nach Pforzheim. Und ihr hörten viele zu: Bürgerinnen und Bürger, die Oberbürgermeisterin aus Pforzheim Christel Augenstein, der Rektor der Hochschule Prof. Dr. Martin Erhardt und die Sozialexperten aus der Region Bürgermeister Gerd Hager und Enzkreis-Dezernent Wolfgang Steimer. Dabei waren auch zahlreiche Vertreter der Krankenkassen, der Verbände und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegeberufe. Und Ulla Schmidt nahm sich Zeit: Sie sprach kurz und wollte dann mit den Bürgen reden. „Es ist nicht zu wenig Geld im Gesundheitssystem mit 245 Mrd. Euro pro Jahr, sondern das Geld muss gerechter verteilt werden“, stellt Ulla Schmidt fest.
In der Diskussion über den Haushalt der Gemeinde Remchingen hat Edgar Kunzmann in unserer Fraktion auch die Frage nach dem Schutz der Ausgrabungen auf dem Niemandsberg wieder zum Thema gemacht.
Wir sind uns einig, dass uns sehr viel daran gelegen ist, die Ausgrabungen zu erhalten. Diese Möglichkeit ist auf der nördlichen Seite der Niemandsbergstraße durch das Schutzbauwerk gewährleistet. Was auf der südlichen Seite in der Form leider nicht möglich ist und wir sind der Meinug, wenn es keine bessere Lösung für die Erhaltung gibt, sollte diese Grabungsstelle lieber wieder zugeschüttet werden. Die Ausgrabung ist inzwischen fachmännisch dokumentiert worden und es besteht später im Museum die Möglichkeit diese Dokumentation entsprechend zu präsentieren.