Ausstellungseröffnung "Demokratie stärken-Rechtsextremismus bekämpfen"

Veröffentlicht am 27.09.2012 in Arbeitsgemeinschaften

Die ASF-Kreisvorsitzenden Uschi Bodemer und Jacqueline Roos mit der Pforzheimer Sozialbürgermeisterin Monika Müller

Ein junger Mensch wird nicht als Demokrat geboren – mit diesen Worten begann der Pforzheimer Oberbürgermeister Gert Hager sein Grußwort – es brauche ein ständiges Bemühen, um Demokratie gegen Extremismus zu verteidigen.

Der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ASF Pforzheim und Enzkreis ist es gelungen, die Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung nach Pforzheim zu holen. Bis einschließlich 12. Oktober ist sie im Rathaus-Pavillon zu besichtigen. Auf 16 Plakattafeln werden rechte Symbole und Codes erklärt, gefährliche Strömungen aufgezeigt und Argumentationshilfen gegen Stammtisch-Parolen geliefert. "Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen", mit diesen Worten schloss die ASF-Vorsitzende Enzkreis, Uschi Bodemer, die Ausstellungseröffnung und lud gleichzeitig alle interessierten MitbürgerInnen und SchülerInnen zu der Rahmenveranstaltung
"Frauen und Mädchen in der rechten Szene“ am 4. Oktober 2012 um 19 Uhr im Musiksaal des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Pforzheim ein. Das Referat über die weibliche Seite des Rechtsextrremismus hält die Expertin Ellen Esen aus Karlsruhe.

 

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